Kuba Zukunft

Kuba Reisen,Raul Castro und Barack Obama

Kuba heute und morgen

Diese Insel in der Karibik gibt es weltweit nur einmal, Kuba ist und bleibt wie sich diese Insel gibt. Kuba erzählt noch heute über die Vergangenheit. Welches so kleine Land hat eine enorme Geschichte und Kultur zu bieten! x-tausend Kubaner und Kubanerinnen wurden aus der Regierung entlassen, so verwundert es nicht, dass diese Menschen sich entschlossen haben, eine Arbeit zu suchen, welche die Regierung nun endlich freigegeben hatte (ca. 180 Berufe).  Viele Kubaner arbeiten nun in der Landwirtschaft, es gibt mittlerweile viele Privat-Unterkünfte (Casa particulares) sowie viele kleine Restaurants, welche nun versuchen, die Touristen zu bedienen. Doch was ist aus den Menschen, die keine Arbeit gefunden haben?  Ich musste es selber erleben, als sehr viele Bewohner der Häuser und Ruinen ihre diese am Malecón gewordene 'Heimat' verlassen mussten, da es teure Hotels und Restaurants gebaut wurden und werden. All diese Bewohner wurden weit weg vom Malecón in sehr kleine Häusern 'verfrachtet', nur damit die kommenden Touristenmassen ihre Ziele am Malecón dort besuchen können!

Wenn ich denke, wieviele  Exil-Kubaner in Miami und die weltweit vielen Makler kommen werden, um aus den vielen sehr alten Gebäude Neue zu gestalten. Dazu brauchen sie viele Arbeiter, welche die Pläne umsetzen werden, allerdings von Arbeitern aus dem Ausland!  Die Kubaner, welche nie eine Ausbildung geniessen konnten werden auch gebraucht oder gar ausgebeutet!  Eines ist sicher....wenn sich alles ändern wird, dann möglichst eher langsam als zu schnell! Übrigens denken sehr viele Kubaner so! Schade wäre auch, wenn die vielen Oldtimer verschwinden würden. Bis jetzt gehören alle Oldtimer dem Staat, ist quasi ein Kulturgut Kubas und können nicht exportiert werden!  Es gibt sie, die Menschen, welche mir gesagt haben, dass es soweit kommen wird wie unter dem Batista-Regime ! Etwas Positives aber schon ein längst überfälliger Punkt der US-Regierung ist, dass sie endlich Kuba von der Liste der Terror-Staaten entfernt haben!

Doch Eines ist sicher: Kuba darf und sollte nie mehr in die Abhängigkeit eines Staates oder mehreren Staaten rutschen!

Ich kenne Kuba so, wie es in der Vergangenheit ausgesehen hat, eine grosse Veränderung wäre wohl für mich eher schwer zu verstehen! Doch ich bin sicher, dass es noch viele Besucher gibt, welche meine Meinung verstehen werden! Doch klar ist auch, dass es doch einigen Kubanern und Kubanerinnen  besser gehen werden als heute, denn der Verzicht ist sehr oft riesengross. Langsam aber sicher hält  der Computer immer mehr Einzug, so können es die Menschen nun sehen, was in der anderen Welt passiert.

Kuba wird sich verändern. Doch wie? Meine ganz persönliche Meinung: wenn möglich heute Kuba besuchen und nicht erst morgen! Die Zeit wird zeigen, wie sich Kuba ändert!
Seit Neuem ist nun bekannt, dass die jeweiligen Botschaften seit rund 50 Jahren ab dem 20. Juli neu eingerichtet werden. Dies sagte der kubanische Präsident Raul Castro. Barack Obama hat sich noch nicht geäussert, ab wann die US-Botschaft in Havanna den Dienst aufnehmen soll. Es ist ein wichtiger Schritt für die Leute auf beiden Seiten, um Kuba und die USA besuchen zu können. Natürlich wird geprüft, wer denn Kuba oder die USA besuchen möchten. Zu beseitigen werden noch viele Hindernisse sein, denn die US-Regierung der Republikaner werden bei einer Regierungsänderung vermutlich alles wieder rückgängig machen. Ein wichtiges Ziel für Obama wäre nun endlich die Abschaffung des Wirtschaftsembargos, doch die Republikaner im Kongress haben genau hier ein grosses Sagen! Ohne ein JA dazu wäre es absolut nicht möglich.